Bastian und Dennis von Basement Dreams im Tonstudio Frankfurt
Basement Dreams

Aus Freundschaft, Musik und zu vielen Gesprächen über Sound.

Dennis und Bastian sind seit Jahren Freunde. Was sie verbindet, ist dieselbe Liebe zur Musik, auch wenn beide aus unterschiedlichen Ecken elektronischer Musik kommen.

Bastian kommt musikalisch eher aus dem Trance-Bereich. Dennis' Herz schlägt für Tech House, Groove und deepe, dunkle Beats. Genau diese Mischung hat viele Gespräche ausgelöst: über Tracks, Sets, Räume, Übergänge, Mixe und darüber, warum manche Ideen sofort funktionieren und andere nicht. Aus diesem Nerd-Talk wurde mit der Zeit die Idee, einen eigenen Ort für genau solche Arbeit zu bauen.

Der Weg

Wie aus Gesprächen ein Studio wurde

2023

Mehr als nur eine fixe Idee

Aus gemeinsamen Sessions, DJ-Abenden und langen Gesprächen über Sound entsteht langsam der Gedanke: Ein eigener Raum wäre nicht nur praktisch, sondern genau der richtige nächste Schritt.

2024

Raum bekommen

Der Raum kommt dazu. Danach wird gebaut, ausprobiert, umgestellt und wieder geändert, bis Setup, Abhöre und Ablauf wirklich zu unserem Arbeiten passen.

2025

Der Raum wird zu Basement Dreams

Mitte 2025 fühlt sich der Raum nicht mehr wie eine Baustelle an. Parallel entsteht mit wRECless unser eigener Rahmen für Veranstaltungen. Juicy Tunes wird geplant, organisiert und selbst bespielt.

2026

Erste Sessions

Die ersten Aufträge und gemeinsamen Sessions kommen dazu. Seitdem nutzen wir Basement Dreams nicht nur für eigene Ideen, sondern auch für Tracks, Vocals, Sets und Projekte von anderen Leuten.

Haltung

Wie wir arbeiten

Du musst nicht mit einem fertigen Release-Plan kommen. Ein Loop, eine Vocal-Idee, ein unfertiger Track oder ein Set reichen. Wir hören rein, benennen ehrlich, was fehlt, und setzen genau dort an.

Der Raum ist zum Arbeiten da. Weniger Umwege, weniger Ablenkung, mehr Fokus auf Sound, Gefühl und die nächsten sinnvollen Entscheidungen.